Regie Damiano Privitera
mit Damiano Privitera und Georgina Castro Küstner
Das
Stück besteht aus vier Szenen ohne Worte, die, mit Ironie
und poetischer Leichtigkeit, von der Unruhe des Alltäglichen
mittels der den Puppen eigenen Kommunikation erzählen.
Pulcinella und der Tod. An einer Straßenecke, im
vernichtenden Chaos der eiligen Passanten und des Lärmes
der Stadt, beginnt Pulcinella einen verblüffenden Kampf
gegen die Moderne: Blitze von Erinnerung und zitternder
Bewegtheit gegen eine anonyme und vernichtende Einsamkeit.
Musikalisches
Intermezzo. Ein Pianist und eine Opernsängerin. Ihre
berufliche Beziehung zwischen Heftigkeit und Lächerlichkeit.
Eine Geschichte menschlicher Beziehungen, behandelt mit
Humor und Impertinenz.
Capriccio
Español. Eine Korrida das ist ein Stier-Tier und ein
Mensch-Torrero: miteinander eng verbundene Figuren, in
Fleisch und Blut, die sich einander nähern mit Rhythmus
und Gewalt; ein heidnisches und archaisches Ritual, hingezogen
in unendlicher Zeit.
Cerebraler
Cirkus. Wie auf dem Seil des Lebens spielt ein "Mensch"
den Gleichgewichtskünstler, verwandelt sich in einen Clown,
überquert Raum und Zeit in dauernder Verwirrung der dimensionalen
Beziehungen.
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