ist vor allem Bildhauer und Bühnenbildner, vielleicht
weniger bekannt, Ideengeber für einige der in der internationalen
Szene geschätztesten Stücke unseres Jugendtheaters: hier
denken wir vor allem an Pollicino mit einem ausgezeichneten
Claudio Casadio, von Accademia Perduta, der in einem Universum,
das mehr aus Poesie als aus Materie gemacht ist, spielt.
Die Leichtigkeit scheint uns das Hauptcharakteristum Chiarenzas
zu sein und es ist also kein Zufall, dass er Alessandro
Serena getroffen hat, einen der ersten Künstler der Wiederentdeckung
des Zirkus in Italien, mit dem er Stücke un Installationen
für Akrobatik und Clownerie geschaffen hat.
Von
Chiarenza sind eine Reihe von Szenen/Skulpturen aus Papier
und Holzstückchen ausgestellt, leichte Erscheinungen über
und oberhalb der Köpfe der Zuschauer.
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