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AUSSTELLUNGEN DES ISTITUTO
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AUSSTELLUNGEN AUF ANFRAGE VERFÜGBAR 
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Künstlerpuppen
Grugliasco
Villa Boriglione, Parco Culturale Le Serre via Tiziano
Lanza 31, 17 - 22 Februar 2009
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Organisiert
von Alfonso Cipolla und Giovanni Moretti
Eine
Ausstellung, eine Kunstpräsentation, um der Faszination
eines im Intimen zu bewahrenden Theaters zu folgen, eines
Spiels um des Spieles Willen vielleicht, aber zum Teilen
mit anderen wegen des Vergnügens, eine persönliche Erforschung
des häuslich Scheinenden gemeinsam zu haben.
Auf
der Basis der außergewöhnlichen künstlerischen Erfahrung
Serghej Vladimirovic Obraztsovs und seiner ersten Versuche
im häuslichen Rahmen, an denen ganz besondere Zuschauer
teilnahmen, wie Stanislavskij, Gorkij, Glier, Sciostakovic,
Prokofief… und Freiheit der Erprobung außerhalb der eigentlichen
Mechanismen des Berufes, eine Freiheit, fähig den Weg
zu einer möglichen Erneuerung zu zeigen.
Marionetten
zum Anschauen
Werke
von Enrica Campi und Massimo Voghera
Marionetten
und kleine Theater, Theater-Marionetten und Marionetten-Theater.
Heterogene
Werke, geschaffen von Enrica Campi und von Massimo Voghera:
untereinander verschieden, und verbunden durch eine Uniformität,
zarte spielerische Verbindung.
Marionetten zur Betrachtung könnte man sie nennen, weil,
wenn auch statisch, sie fähig sind, in ihrem Innersten
eine Theatralität zu verstecken, die darauf wartet, erweckt
zu werden, um die Vorstellungskraft zu erregen Da sind
also Marionetten, Gefangene in ihrem eigenen Theater,
im Drama, das sie verkörpern, fixiert in den Gesten einer
steten Szene; Marionetten, die platzen von berühmten Persönlichkeiten
und die eine eigene Identität fordern; Marionetten, die
gleich wie Überraschungspäckchen im Stande sind, sich
selbst zu enthüllen, sich buchstäblich zu öffnen, um die
eigene mehr oder weniger geheime Geschichte zu zeigen:
Wunderkammer in Miniatur, um die Betrachter zu unterhalten
und zu verblüffen, alte Geschichten wieder zu erwecken
oder um zu bleiben und neue zu erfinden.
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Mamulengo.
Das volkstümliche Figurentheater in Brasilien
Santa
Maria da Feira (Portugal), Festival Internazionale Imaginarius,
15.-18. Mai 2008;
Grugliasco, Galleria La Nave, 20. Mai - 1. Juni 2008.
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Fotoausstellung
von Giorgio Cossu
Die
ausgestellten Fotos erzählen von einer Reise zur Erforschung
einer alten, bis in unsere Tage lebendigen Kunst. Der
Autor hat Brasilien 9 Monate lang von Süden nach Norden
durchquert auf Erforschung der ländlichen Mamulengueiros
und der städtischen, die heute noch diesen besonderen
Aspekt der Volkskultur am Leben erhalten, der aus den
Charakteren der so vielen Kulturen, die das brasilianische
Volk ausmachen entstanden ist und genährt wurde. Zur Ausstellung
gibt es das Buch Mamulengo. Das volkstümliche Figurentheater
in Brasilien, herausgegeben bei Titivillus, das die ganze
Reportage Giorgio Cossus zusammen mit den vor Ort gemachten
Interviews von Celina Dávila dokumentiert. Ausstellung
und Buch werden von einer Schau für jeden Puppenspieler
begleitet, um zu den Bildern auch die Toneindrücke zu
vermitteln.
Ausstellung
verfügbar auf Anfrage, eventuell zusammen mit Bühne und
Figuren aus dem Besitz des Meisters Zè Lopes und dazugehörigen
Videos.
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Bilder,
kleine Theater und Zauberei. Die italienische und europäische
Tradition
Grugliasco,
Villa Boriglione, Parco Culturale Le Serre, 18. Dezember
2004 - 20. Februar 2005.
Teile der Ausstellung wurden 2008 in Udine, Wels (Ö),
Jonquière (Québec) ausgestellt.
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Kuratiert
von Alfonso Cipolla und Giovanni Moretti
Ausstattung: Claudio Cinelli
Ab
den ersten Jahrzehnten des 19. Jh. begann man in einem
großen Teil Europas, Papiertheater zu drucken: kolorierte
Blätter, die, geschnitten und auf Holz oder Papier aufgeklebt,
erlaubten, die Faszination des Theaters in die häuslichen
Mauern zurückzuführen.
Diese kleinen Theater waren eine Unterhaltung der Bürger,
noch bevor sie zu einem Kinderspielzeug wurden. Ein Zeichen
dafür sind die Geschichten, die man mit diesen Theatern
erzählen konnte: Geschichten, ausgeliehen vom großen Repertoire,
vor allem dem der Oper, von Cenerentola zu Wilhelm
Tell zum Freischütz…
Die
Ausstellung bietet einen Überblick über die größeren europäischen
Traditionen, zeichnet deren Geschichte und zeigt die Zeichen
des Theaters innerhalb dieser Verkleinerungen auf. Von
der Verherrlichung des barocken Bühnenbildes für die Oper
festigen und übertragen die kleinen Theater in der Vorstellung
eine klare Erkenntnis des Theaters, beabsichtigt als Ort
der Phantasie, aber gleichzeitig möglicher Weg zum Spiel.
Der Katalog, herausgegeben bei Seb 27, umfasst Beiträge
von Claudio Cinelli, Alfonso Cipolla, Silvia Corsi, Pietro
Crivellaro, Elke Krafka, Radoslav Lazic, Edi Majaron,
John McCormick, Giovanni Moretti, Toni Rumbau, Pompeo
Vagliani.
Ausstellung
auf Anfrage verfügbar
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Gianduja
im Gran Teatro dei Fratelli Niemen
Castell'Alfero,
Februar 2003; Grugliasco, Chalet Allemand, Februar 2008.
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Kuratoren
Giovanni Moretti und Eliseo Bruno Niemen
Die
Ausstellung ist eine Hommage an die älteste noch mit ihren
seit über 100 Jahren unveränderten Stücken aktive Puppenspieler-Kompagnie
des Piemont. Die große Familie Niemen besteht aus Puppenspielern,
Ringelspielbetreibern, Zirkus- und Varietéartisten. Als
perfekte Kenner der "Piazza" haben es die Niemen verstanden,
nach Bedarf Stücke mit Handpuppen oder Marionetten zu
inszenieren ( auch jetzt in einer einzigen Bude), Nummern
für den Zirkus zu erfinden oder, mangels anderem , traten
sie als Unterhalter in Gasthäusern auf oder als Erzähler
in den Ställen, wo sich die Leute abends versammelten,
um sich fantastische Geschichten anzuhören, die dann nichts
anderes waren, als die Geschichten aus ihren Regiebüchern.
Eliseo
Bruno mit seinen Puppen auf den Plätzen und seine Mutter
Emma Maria (Doyenne der Familie, Jahrgang 1920) mit ihren
lebhaften Erzählungen, sind die letzten, die die Erinnerung
an eine alte Kunst bewahren, behütet mit all der Weisheit
Giandujas.
In
der Ausstellung die "Schätze" der Familie Niemen: Puppen,
Kulissen, Regiebücher, Flugzettel und Plakate von der
Mitte des 19. Jh. bis zu den ersten Jahrzehnten des 20.
Jh.
Ausstellung auf Anfrage verfügbar
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Bread
& Puppet. Eine Leben aus Papiermasché
Grugliasco,
Chalet Allemand, 10 .Mai -10 . Juni 2007
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Kurator
Andrea Mancini
Die Ausstellung wurde produziert mit Titivillus Mostre
Editoria
"Unsere
Götter sind aus Papiermasché" sagt Peter Schumann, Gründer
und Seele des mythischen Bread & Puppet, einer der bedeutendsten
Erscheinungen der internationalen Avantgarde.
Die
Ausstellung will eine Hommage sein auf die mehr als dreißigjährige
Tätigkeit durch einen Ausstellungsüberblick, der außergewöhnliche
graphische und fotographische Materialien umfasst, Kupferstiche,
Pappe, Fahnen und vor allem Papiermasché: Masken und Puppen.
Das ausgestellte Material kommt aus der imponierenden
Cattedrale di cartapesta (Papiermaschékathedrale) , 2000
für die Halle "wesentliche Bedürfnisse" der Weltausstellung
in Hannover geschaffen: Hunderte von Skulpturen, Bildern
und Holzstichen, von Figurinen von 10 cm bis zu großen
Figuren von 2 m und mehr Höhe. Die Einfachheit des Brotes,
das die Puppen formt, ist die Metapher der moralischen
und politischen Utopie: ein Leben von Papiermasché das
den Nicht-Ort der Utopie lebt als Ort der Möglichkeit
der Utopie selbst.
Ausstellung
verfügbar auf Anfrage.
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Die
Doppelgesichter. Vom Schamanen zum Puppenspieler
Grugliasco,
Villa Boriglione, Parco Culturale Le Serre, 13. Dezember
2003 - 22. Februar 2004
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Kuratoren
Alfonso Cipolla und Giovanni Moretti
Ausstattung Claudio Cinelli
Masken,
Marionetten, Handpuppen und Schatten begründen ihren Ursprung
in den Wurzeln selbst des Theaters und des Ritus. Von
diesem Anfangskonzept ausgehend zeigt die Ausstellung
an Beispielen die verschiedenen Formen, in denen sich
die Sprache des Figurentheaters manifestiert hat, weil
Marionetten und Handpuppen zum Theater in seiner Gesamtheit
gehören, und nicht nur eine vereinfachte oder marginale
Variante darstellen.
Die
Ausstellung zeigt einen Überblick in Stichproben von der
Maske zu den Handpuppen, von den Marionetten zu den Schatten;
von Afrika nach Asien, nach Europa, schöpfend aus den
Sammlungen des Istituto per i Beni Marionettistici e il
Teatro Popolare. Ein gemeinsamer ritueller und kommunikativer
Wert haftet den ausgestellten Objekten an, Erwecker einer
Dimension, in der es noch keine Trennung zwischen Schamanen,
Schauspielern, Puppenspielern gab.
Der
Katalog enthält Beiträge von Anna Delfina Arcostanzo,
Sonia Maura Barillari, Alfonso Cipolla, Jenaro Meléndrez
Chas, Giovanni Moretti, Pier Giorgio Nosari, Peter Schumann.
Ausstellung
auf Anfrage verfügbar.
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Gianduja,
eine laufende Wiederentdeckung
Torino,
Sala delle Colonne del Teatro Gobetti, April 2003
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Kuratoren
Alfonso Cipolla und Giovanni Moretti
Gianduja
lebt seit 200 Jahren. Aber obwohl er eine ruhmreiche Maske
ist, eine der Ikonen unseres Risorgimento, wurde sein
Bild fortschreitend entwertet. Wenn man an Gianduja denkt,
denkt man an den Karneval, den Wein, die Schokolade. Aber
die historische Wichtigkeit Giandujas ist von ganz anderem
Niveau.
Die
Wurzeln Giandujas wiederzufinden ist eines der das Institut
beschäftigenden Projekte , das jahrelange Forschungen
angestellt hat, um das Phänomen Gianduja in eine historische
und in vieler Hinsicht innovative Dimension zu stellen.
Ausgestellt
werden Dokumente, Zeichnungen, Manuskripte, Drucke, Schriften,
bibliographische Raritäten, Bildmaterial zu den verschiedenen
Apekten Giandujas: vom Theater zum Risorgimento, von der
politischen Satyre zum Karneval. Die ausgestellten wertvollen
Materialen stammen aus den Sammlungen des Istituto per
i Beni Marionettistici e il Teatro Popolare.
Ausstellung
auf Anfrage verfügbar
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Die
Fäden der Erinnerung. Überblick über eine Geschichte der
Marionetten im Piemont
Rivoli,
Casa del Conte Verde, 14. Dezember 2001 - 7. April 2002.
Teile der Ausstellung wurden unter dem Titel Engel und
Hexen. Piemontesische Theaterfiguren, im Rahmen des Figuren
Theater Festivals Wels (Ö), Stadttheater, 14. - 20. März
2003 gezeigt.
Charleville Festival 22. - 27. September 2009
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Kuratoren
Alfonso Cipolla und Giovanni Moretti
Ausstattung Claudio Cinelli
Die
jahrelang angestellten Forschungen haben gezeigt, wie
das Piemont, wenigstens von der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts
an, als eine der Wiegen des Spiels mit Marionetten nicht
nur in Italien sondern auch in Europa angesehen werden
kann.
Ausgestellt
werden historische Materialien aus dem Besitz der Kompagnien
Giuseppe Fiando, Giovanni Battista Sales e Gioacchino
Bellone, Lupi, Colla, Monticelli, Rizzi, Razzetti, Rame,
Ajmino, Pallavicini, Marengo, Burzio, Gambarutti, Concordia,
Niemen. Außerdem ist ein Teil der Ausstellung zwei nicht
professionellen Ausnahmeerfahrungen, inspiriert vom Bildhauer
Felice Tosalli und dem Kinderbuchautor Umberto Gozzano
gewidmet.
Der
bei Seb 27 herausgegebene Katalog beinhaltet Beiträge
von Alfonso Cipolla, Roberto Leydi, Giovanni Moretti,
Pietro Porta, Luciano Tamburini, Mercedes Viale Ferrero;
Fotografien von Dario Lanzardo.
Ausstellung
auf Anfrage verfügbar
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ANDERE
AUSSTELLUNGEN 
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Die Marionetten von Giancamillo Rossi
Garrufo
di Sant'Omero (Te) 2. - 9. August 2007; Grugliasco, Villa
Boriglione, 29. September - 13. Oktober 2007
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kuratiert
von Enrico di Carlo
Die Ausstellung erhellt die Tätigkeit von Giancamillo
Rossi (1907-1982), auserlesenem Künstler aus den
Abruzzen, der einen großen Teil seines Lebens dem
Bau großer Marionetten gewidmet hat, hergestellt
mit geradezu manischem Geschmack für das Besondere.
Katalog
erschienen bei Andromeda Edizioni.
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Le carte del circo II. Der Zirkus im Kino
Grugliasco,
Villa Boriglione,Juli 2007
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Kurator
Dario Duranti
Ausstellung hergestellt
mit CE.D.A.C. (Centro di Documentazione delle Arti Circensi
"Egidio Palmieri")
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Pulcinella Weltpuppe
Grugliasco,
Villa Boriglione, 19. Jänner - 18. Februar 2007
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Kuratoren
Stefano Giunchi und Alfonso Cipolla
Ausstellung
produziert mit dem Museo dei Burattini e delle Figure,
Cervia
Pulcinella ist die herausragende Handpuppe, Protagonist
einer Art archetypischen Spektakels in dem der Held zum
Klang von Stockschlägen die Darstellungen atavistischer
Ängste besiegt: den Henker, den Tod, den Teufel,
den Hund, das Krokodil...
Ein
solches Spektakel findet sene Entsprechung in verschiedenen
Teilen der Welt: Pulcinella wird Polichinelle in Frankreich,
Dom Cristobal Punolchinela in Spanien, Dom Roberto in
Portugal, Mister Punch in England, und viel von ihm findet
sich im österreichischen Kasperl, im deutschen Hans
Wurst , im holländischen Pickelhering, im ungarischen
Lazlo Vitez,im rumänischen Vasilache, im russischen
Petruska, im tunesischen und ägyptischen Karakouz,
im türkischen Ibis, im persischen Mobarak…
Die
Ausstellung will einen Ausschnitt aus diesem Universum
sein, den Wurzeln eines Theaters im Entstehungszustand.
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Le carte del circo I. Darstellungen der großen Zirkuskunst
Grugliasco, Villa Boriglione, 29. Juni bis 3. August 2006
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Kurator
Francesco Mocellin
Ausstellung produziert mit CE.D.A.C. (Centro di Documentazione
delle Arti Circensi "Egidio Palmieri")
in In Zusammenarbeit mit C.A.DE.C. (Club Amici del Circo)
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Die lyrischen Puppen Concordia Vercelli, Palazzo Verga
Vercelli,
16.-26. November 2006
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Kurator
Mario Sgotto
Ausstellung produziert mit der compagnia Tam Tam
Die
Ausstellung möchte als eine erste, aber erschöpfende
Anerkennung der Aktivitäten Giuseppe Concordias,Puppenspieler
aus Vercelli, Namensgeber einer der größeren
Kompagnien der Mitte des 20. Jh., angesehen werden.
Ausgestellt werden Marionetten, Dekoration, Handzettel
und Regiebücher aus den Sammlungen des Museo dei
Burattini di Parma, des Museo dei Burattini e delle Figure
di Cervia und des Istituto per i Beni Marionettistici
e il Teatro Popolare.
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Von
der Zeichnung zur Puppe
Torino,
Teatro Araldo, 12. - 29. Mai 2004
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20
Jahre Ausstattung der Werke Sandro Gindros mit Entwürfen
von Francesca Moretti, Claudio Cinelli, Paolo Guasco,
Andrea Rugolo
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